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    CatchUp - hinter den Kulissen

    Permalink 18.02.09 20:53, von jrt, Kategorien: Project Plaza, Java, Groovy & Grails , Schlagworte: catchup, groovy, java, podcast

    Das CatchUp-Projekt läuft seit rund vier Monaten und ist mittlerweile bei Version 3.6 angekommen. Mit den letzten Änderungen hat der Podcast Reciever nochmal an Tempo und Stabilität zugelegt, gleichzeitig bin ich zwangsläufig an Erfahrungen reicher geworden.

    CatchUp ist stark auf Multithreading ausgelegt, und das bringt einige Herausforderungen mit sich. Wer sich dafür interessiert, kann gerne mal einen Blick unter die Haube werfen und sich ein paar Lösungen anschauen.

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    CatchUp released!

    Permalink 31.10.08 20:21, von jrt, Kategorien: Project Plaza, Java, Groovy & Grails , Schlagworte: catchup, groovy, java, mp3gain, podcast, sourceforge

    Die erste Version von CatchUp, dem Groovy-/Java-basierten Podcast Reciever, kann jetzt bei sourceforge.net heruntergeladen werden. Der Sourcecode steht im SVN Repository bereit.

    Features:

    • Automatische Lautstärkenanpassung möglich, wenn MP3Gain installiert ist.
    • "One Way" Synchronisation von lokalem Downloadverzeichnis zum MP3-Player.
    • Automatische Bereinigung von lokalem Verzeichnis und MP3-Player nach vorzugebender Anzahl von Tagen.
    • Beliebige Anzahl von Podcast-Abonnements.

    CatchUp benötigt Java 1.6.0 oder höher.

    Bitte Fragen zum Programm im Hilfe-Forum stellen.

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    Podcatcher - powered by Groovy

    Permalink 26.10.08 11:25, von jrt, Kategorien: Project Plaza, Java, Groovy & Grails , Schlagworte: db4o, glazedlists, groovy, java, podcast, quartz

    Ein Nebenher-Projekt nimmt allmählich Formen an: mein persönlicher Podcatcher. Davon gibt's natürlich schon eine ganze Reihe, aber keiner kann die MP3-Dateien zwischen Download und Synchronisation automatisch mit MP3Gain normalisieren.
    Die Zutaten bis jetzt:

    • Groovy für kompakte Domainklassen und I/O
    • GlazedLists für dynamische Datenhaltung und GUI-Aktualisierung
    • db4o für Persistenz

    Mein Ziel: Feed-Updates, Downloads, Normalisierungen und Synchronisation weitgehend parallelisieren, wobei die beiden erstgenannten mehrfach nebeneinander und die beiden letzten nur einzeln nacheinander laufen sollen.

    Seiten: 1 · 2

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    Mastering Grails

    Permalink 15.10.08 19:47, von jrt, Kategorien: Site Seeing, Groovy & Grails

    Als Einstieg sei auf jeden Fall die Reihe Mastering Grails aus der Technical Library von IBM empfohlen. GORM, GSP, Services, REST, Testing u.a.m. wird anschaulich mit Beispielen erklärt.

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    Tutorial: Grails, Plugins und praktische Java-Bibliotheken

    Permalink 06.09.08 21:00, von jrt, Kategorien: Java, Groovy & Grails , Schlagworte: automatisierung, chart, export, grails, java, plugin, quartz, tutorial

    Mit dem Grails-Framework entstehen in sehr kurzer Zeit datenbankgestützte Webanwendungen. Grails eignet sich dabei besonders gut als "Klebstoff", um bekannte und bewährte Komponenten zusammenzufügen. Hier also ein kleines Tutorial für die besonders häufig auftretenden Anwendungsfälle:

    1. Benutzer-Authentifizierung
    2. Volltextsuche
    3. Datenexport in Excel-Dateien
    4. Dynamische Erzeugung von Diagrammen
    5. Zeitgesteuerte Aufgaben

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    Seiten: 1 · 2 · 3 · 4 · 5

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    Groovy/Grails als Ergänzung zu Java

    Permalink 03.08.08 09:57, von jrt, Kategorien: Java, Groovy & Grails , Schlagworte: grails, groovy, netbeans

    Nach einigen Experimenten mit NB 6.5 M1 und Ruby on Rails habe ich mir auch mal Grails angeschaut. Und der Einstieg fiel mir mir wesentlich leichter als bei Ruby. Das liegt sicher daran, dass Groovy und Java viel enger verwandt sind. Es war auch einfacher, eine Groovy/Grails-Applikation zum Laufen zu bringen, obwohl die Ruby-Integration in Netbeans weiter fortgeschritten ist.
    Inzwischen läuft mein erstes Web-Tool auf Grundlage von Grails erfolgreich, und die Entwicklung hat nicht mehr als zwei Nachmittage gedauert. Und das ohne jegliche Vorkenntnis von Groovy. Das war schon eine verblüffende Erfahrung!
    Was mir an Groovy besonders gefällt ist die kompaktere und aussagekräftigere Syntax, und die reibungslose Integration in Java. Dazu ein paar Beispiele…

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