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		<description>Homepage Jean-Ren&#233; Thies</description>
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				<item>
			<title>Yapbam-&#220;bersetzung</title>
			<link>http://jr-thies.de/index.php/2012/01/01/yapbam-uebersetzung</link>
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 13:45:21 +0000</pubDate>			<dc:creator>jrt</dc:creator>
			<category domain="main">Project Plaza</category>
<category domain="alt">Java</category>			<guid isPermaLink="false">94@http://jr-thies.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Ein paar freie Tage habe ich zur &amp;#220;bersetzung von &lt;a href=&quot;http://yapbam.net&quot;&gt;Yapbam&lt;/a&gt; ins Deutsche genutzt. Yapbam ist &quot;Yet another personal bank account manager&quot;, also ein Kontenverwaltungsprogramm. Man kann &amp;#220;berweisungen und Zahlungseing&amp;#228;nge manuell eingeben oder (viel praktischer) CSV-Daten aus anderen Programmen oder aus dem Online-Banking importieren und dann sehr &amp;#252;bersichtlich grafisch darstellen.&lt;br /&gt;
Wer Java Swing-basierte Anwendungen schreibt, findet im &lt;a href=&quot;http://sourceforge.net/scm/?type=svn&amp;amp;group_id=276272&quot;&gt;Sourcecode&lt;/a&gt; interessante Anregungen, z.B. einen Update- und Plugin-Mechanismus, Diagramme mit JFreechart und einen W&amp;#228;hrungsrechner mit aktuellen Wechselkursen der Europ&amp;#228;ischen Zentralbank.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar freie Tage habe ich zur &#220;bersetzung von <a href="http://yapbam.net">Yapbam</a> ins Deutsche genutzt. Yapbam ist "Yet another personal bank account manager", also ein Kontenverwaltungsprogramm. Man kann &#220;berweisungen und Zahlungseing&#228;nge manuell eingeben oder (viel praktischer) CSV-Daten aus anderen Programmen oder aus dem Online-Banking importieren und dann sehr &#252;bersichtlich grafisch darstellen.<br />
Wer Java Swing-basierte Anwendungen schreibt, findet im <a href="http://sourceforge.net/scm/?type=svn&amp;group_id=276272">Sourcecode</a> interessante Anregungen, z.B. einen Update- und Plugin-Mechanismus, Diagramme mit JFreechart und einen W&#228;hrungsrechner mit aktuellen Wechselkursen der Europ&#228;ischen Zentralbank.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Dekonstruktion und Askese in der Softwareentwicklung</title>
			<link>http://jr-thies.de/index.php/2011/10/09/dekonstruktion-und-askese-in-der-softwareentwicklung</link>
			<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 09:02:48 +0000</pubDate>			<dc:creator>jrt</dc:creator>
			<category domain="main">Project Plaza</category>			<guid isPermaLink="false">93@http://jr-thies.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Es gibt verschiedene Formen von Angelruten, aber die bekanntesten bestehen aus einer mehrteiligen Rute, einer Rolle, Laufringen, Schnur, Gewichten, Schwimmer und Haken. Mit dem richtigen K&amp;#246;der wird das Ensemble einsatzbereit und man darf auf einen ordentlichen Fang hoffen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Einzelteile der Angel unterscheiden sich nicht nur in ihren Aufgaben, sondern auch in ihrer Wichtigkeit. Angelrute und Rolle sind praktisch, aber man k&amp;#246;nnte die Schnur von einem Steg aus auch direkt ins Wasser ins Wasser halten. Dann br&amp;#228;uchte man nur einen Handschuh, um Schnittwunden zu vermeiden. Wer die Schnur selbst h&amp;#228;lt, kann auch auf den Schwimmer verzichten. Ist der K&amp;#246;der schwer genug, fallen zus&amp;#228;tzliche Bleigewichte an der Schnur weg. Bleiben am Ende nur Schnur, Haken und K&amp;#246;der &amp;#252;brig? Was davon k&amp;#246;nnte man weglassen? &lt;br /&gt;
Ganz einfach: alle drei. Einen Bestandteil der Angel habe ich noch nicht erw&amp;#228;hnt: den Widerhaken. Klein und unscheinbar versteckt er sich an der Spitze des Hakens. Ohne ihn w&amp;#252;rde der Fangerfolg in weite Ferne r&amp;#252;cken. Behalten wir nur den Widerhaken und ersetzen den ganzen Rest durch einen Stock. Etwas &amp;#220;bung, und wir k&amp;#246;nnen uns erfolgreiche Speerfischer nennen.&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://jr-thies.de/index.php/2011/10/09/dekonstruktion-und-askese-in-der-softwareentwicklung#more93&quot;&gt;Mehr lesen &amp;raquo;&lt;/a&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt verschiedene Formen von Angelruten, aber die bekanntesten bestehen aus einer mehrteiligen Rute, einer Rolle, Laufringen, Schnur, Gewichten, Schwimmer und Haken. Mit dem richtigen K&#246;der wird das Ensemble einsatzbereit und man darf auf einen ordentlichen Fang hoffen. </p>

<p>Die Einzelteile der Angel unterscheiden sich nicht nur in ihren Aufgaben, sondern auch in ihrer Wichtigkeit. Angelrute und Rolle sind praktisch, aber man k&#246;nnte die Schnur von einem Steg aus auch direkt ins Wasser ins Wasser halten. Dann br&#228;uchte man nur einen Handschuh, um Schnittwunden zu vermeiden. Wer die Schnur selbst h&#228;lt, kann auch auf den Schwimmer verzichten. Ist der K&#246;der schwer genug, fallen zus&#228;tzliche Bleigewichte an der Schnur weg. Bleiben am Ende nur Schnur, Haken und K&#246;der &#252;brig? Was davon k&#246;nnte man weglassen? <br />
Ganz einfach: alle drei. Einen Bestandteil der Angel habe ich noch nicht erw&#228;hnt: den Widerhaken. Klein und unscheinbar versteckt er sich an der Spitze des Hakens. Ohne ihn w&#252;rde der Fangerfolg in weite Ferne r&#252;cken. Behalten wir nur den Widerhaken und ersetzen den ganzen Rest durch einen Stock. Etwas &#220;bung, und wir k&#246;nnen uns erfolgreiche Speerfischer nennen.</p>
<a href="http://jr-thies.de/index.php/2011/10/09/dekonstruktion-und-askese-in-der-softwareentwicklung#more93">Mehr lesen &raquo;</a>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>CatchUp 4.0</title>
			<link>http://jr-thies.de/index.php/2011/02/15/catchup-4</link>
			<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 20:45:29 +0000</pubDate>			<dc:creator>jrt</dc:creator>
			<category domain="alt">Project Plaza</category>
<category domain="main">Java</category>			<guid isPermaLink="false">92@http://jr-thies.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;img align=left hspace=5 vspace=5 src=&quot;http://jr-thies.de/media/blogs/all/runner_64.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://sourceforge.net/projects/catchuppodcastr/&quot;&gt;CatchUp Podcast Reciever&lt;/a&gt; ist in der Version 4.0 schneller, stabiler und kompakter geworden. Das war nur mit umfangreichen &amp;#196;nderungen m&amp;#246;glich:&lt;br /&gt;
Als Datenbank-Engine setze ich jetzt &lt;a href=&quot;http://www.neodatis.org/&quot;&gt;Neodatis&lt;/a&gt; statt db4o ein. Das hat die Startzeit wesentlich verk&amp;#252;rzt.&lt;br /&gt;
Den bisherigen Groovy-Java-Mix habe ich durch reines Java mit Standard-Libraries wie &lt;a href=&quot;http://wiki.java.net/bin/view/Javawsxml/Rome&quot;&gt;Rome&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://commons.apache.org/exec/&quot;&gt;Apache Commons Exec&lt;/a&gt; ersetzt. Das hat die Gesamtgr&amp;#246;&amp;#223;e von 7 auf 4 MB reduziert, selbst mit zus&amp;#228;tzlichem &lt;a href=&quot;http://java.net/projects/substance/&quot;&gt;Substance Look and Feel&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Als Build-Tool kommt nun &lt;a href=&quot;http://maven.apache.org/&quot;&gt;Maven&lt;/a&gt; zum Einsatz, verbunden mit statischer Codeanalyse in &lt;a href=&quot;http://www.sonarsource.org/&quot;&gt;Sonar&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align=left hspace=5 vspace=5 src="http://jr-thies.de/media/blogs/all/runner_64.png" /><br />
Der <a href="http://sourceforge.net/projects/catchuppodcastr/">CatchUp Podcast Reciever</a> ist in der Version 4.0 schneller, stabiler und kompakter geworden. Das war nur mit umfangreichen &#196;nderungen m&#246;glich:<br />
Als Datenbank-Engine setze ich jetzt <a href="http://www.neodatis.org/">Neodatis</a> statt db4o ein. Das hat die Startzeit wesentlich verk&#252;rzt.<br />
Den bisherigen Groovy-Java-Mix habe ich durch reines Java mit Standard-Libraries wie <a href="http://wiki.java.net/bin/view/Javawsxml/Rome">Rome</a> und <a href="http://commons.apache.org/exec/">Apache Commons Exec</a> ersetzt. Das hat die Gesamtgr&#246;&#223;e von 7 auf 4 MB reduziert, selbst mit zus&#228;tzlichem <a href="http://java.net/projects/substance/">Substance Look and Feel</a>. <br />
Als Build-Tool kommt nun <a href="http://maven.apache.org/">Maven</a> zum Einsatz, verbunden mit statischer Codeanalyse in <a href="http://www.sonarsource.org/">Sonar</a>.</p>]]></content:encoded>
								<comments>http://jr-thies.de/index.php/2011/02/15/catchup-4#comments</comments>
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		</item>
				<item>
			<title>Labyrinthe bauen</title>
			<link>http://jr-thies.de/index.php/2010/01/31/title</link>
			<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:26:06 +0000</pubDate>			<dc:creator>jrt</dc:creator>
			<category domain="main">Java</category>
<category domain="alt">Minigames</category>			<guid isPermaLink="false">91@http://jr-thies.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Es ist erstaunlich einfach, ein Labyrinth zu bauen, und man findet dazu auch eine Menge Anleitungen. Ich m&amp;#246;chte hier die &lt;a href=&quot;http://www.mazeworks.com/mazegen/mazetut/index.htm&quot;&gt;Beschreibung von MazeWorks&lt;/a&gt; aufgreifen und in Java umsetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Rohzustand besteht das Labyrinth aus einer Anzahl von Zellen, die alle von vier W&amp;#228;nden begrenzt sind. Darin entstehen dann die G&amp;#228;nge, indem man an einer beliebigen Stelle startet und dann die folgenden Schritte so lange wiederholt, bis man in allen Zellen einmal gewesen ist:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;W&amp;#228;hle eine beliebige Nachbarzelle, in der Du noch nicht warst.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Wenn Du eine findest, dann entferne die Zwischenwand zu dieser Zelle und begebe Dich dorthin. Wenn Du keine solche Nachbarzelle findest, gehe zur&amp;#252;ck zur letzten besuchten Zelle.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Klingt ganz einfach, und die Umsetzung ist auch nicht schwer.&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://jr-thies.de/index.php/2010/01/31/title#more91&quot;&gt;Mehr lesen &amp;raquo;&lt;/a&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erstaunlich einfach, ein Labyrinth zu bauen, und man findet dazu auch eine Menge Anleitungen. Ich m&#246;chte hier die <a href="http://www.mazeworks.com/mazegen/mazetut/index.htm">Beschreibung von MazeWorks</a> aufgreifen und in Java umsetzen.</p>

<p>Im Rohzustand besteht das Labyrinth aus einer Anzahl von Zellen, die alle von vier W&#228;nden begrenzt sind. Darin entstehen dann die G&#228;nge, indem man an einer beliebigen Stelle startet und dann die folgenden Schritte so lange wiederholt, bis man in allen Zellen einmal gewesen ist:</p>
<ol>
	<li>W&#228;hle eine beliebige Nachbarzelle, in der Du noch nicht warst.</li>
	<li>Wenn Du eine findest, dann entferne die Zwischenwand zu dieser Zelle und begebe Dich dorthin. Wenn Du keine solche Nachbarzelle findest, gehe zur&#252;ck zur letzten besuchten Zelle.</li>
</ol>
<p>Klingt ganz einfach, und die Umsetzung ist auch nicht schwer.</p>
<a href="http://jr-thies.de/index.php/2010/01/31/title#more91">Mehr lesen &raquo;</a>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Framework zum Spielen?</title>
			<link>http://jr-thies.de/index.php/2010/01/26/framework-zum-spielen</link>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:45:01 +0000</pubDate>			<dc:creator>jrt</dc:creator>
			<category domain="main">Project Plaza</category>
<category domain="alt">Java</category>
<category domain="alt">Tools</category>			<guid isPermaLink="false">90@http://jr-thies.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Gleich vorweg: Nein, das &lt;a href=&quot;http://www.playframework.org&quot;&gt;Play Framework&lt;/a&gt; dient nicht der Spieleprogrammierung. Es geht um ganz normale Webanwendungen, und zwar in Java. Damit bekommt die immer l&amp;#228;nger werdende Kette von Webframeworks eine weitere Perle angeh&amp;#228;ngt, und nach erster Betrachtung scheint es sich um ein sehr interessantes und sehenswertes Exemplar zu handeln! Jedenfalls, wenn man Wert auf eine flache Lernkurve, gute Toolunterst&amp;#252;tzung und Effizienz legt. Java sollte man schon beherrschen, aber viel mehr braucht man eigentlich nicht. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn ich ein neues Framework anschaue, frage ich mich zuerst, ob ich damit schneller zum Ergebnis komme als mit &lt;a href=&quot;http://www.grails.org&quot;&gt;Grails&lt;/a&gt;. Der n&amp;#228;chste wichtige Punkt ist, wie schnell sich &amp;#196;nderungen am Datenmodell und in der Benutzeroberfl&amp;#228;che vornehmen lassen (Erweiterung, Refactoring, Deployment). Und nicht zuletzt geht es auch darum, wie klar und &amp;#252;bersichtlich man den Quellcode strukturieren kann. Was erzwingt das Framework, was kann man nach eigenen Vorstellungen organisieren? &lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://jr-thies.de/index.php/2010/01/26/framework-zum-spielen#more90&quot;&gt;Mehr lesen &amp;raquo;&lt;/a&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><p>Gleich vorweg: Nein, das <a href="http://www.playframework.org">Play Framework</a> dient nicht der Spieleprogrammierung. Es geht um ganz normale Webanwendungen, und zwar in Java. Damit bekommt die immer l&#228;nger werdende Kette von Webframeworks eine weitere Perle angeh&#228;ngt, und nach erster Betrachtung scheint es sich um ein sehr interessantes und sehenswertes Exemplar zu handeln! Jedenfalls, wenn man Wert auf eine flache Lernkurve, gute Toolunterst&#252;tzung und Effizienz legt. Java sollte man schon beherrschen, aber viel mehr braucht man eigentlich nicht. </p>

<p>Wenn ich ein neues Framework anschaue, frage ich mich zuerst, ob ich damit schneller zum Ergebnis komme als mit <a href="http://www.grails.org">Grails</a>. Der n&#228;chste wichtige Punkt ist, wie schnell sich &#196;nderungen am Datenmodell und in der Benutzeroberfl&#228;che vornehmen lassen (Erweiterung, Refactoring, Deployment). Und nicht zuletzt geht es auch darum, wie klar und &#252;bersichtlich man den Quellcode strukturieren kann. Was erzwingt das Framework, was kann man nach eigenen Vorstellungen organisieren? </p>
<a href="http://jr-thies.de/index.php/2010/01/26/framework-zum-spielen#more90">Mehr lesen &raquo;</a>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Eine tierische Basic-to-Java &#220;bersetzung</title>
			<link>http://jr-thies.de/index.php/2009/12/02/basic-to-java</link>
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 16:56:50 +0000</pubDate>			<dc:creator>jrt</dc:creator>
			<category domain="alt">Site Seeing</category>
<category domain="main">Java</category>
<category domain="alt">Minigames</category>			<guid isPermaLink="false">88@http://jr-thies.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;K&amp;#252;rzlich habe ich zwei B&amp;#252;cher im Web wiedergefunden, die mich vor langer Zeit mal besch&amp;#228;ftigt haben: &lt;a href=&quot;http://www.atariarchives.org/basicgames/&quot;&gt;BASIC Computer Games&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.atariarchives.org/morebasicgames/index.php&quot;&gt;More BASIC Computer Games&lt;/a&gt;. Alle Quellcodes sind als GIFs enthalten, so dass man genau wie fr&amp;#252;her abtippen muss. Sehr nostalgisch...&lt;br /&gt;
Dabei helfen die vielen GOTO-Anweisungen nicht gerade beim Verst&amp;#228;ndnis. Nach der Lekt&amp;#252;re von &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Deutsche-Ausgabe-Refactoring-Patterns-Techniken/dp/3826655486/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1259773292&amp;amp;sr=8-3&quot;&gt;Clean Code&lt;/a&gt; tun einem die BASIC-Programme geradezu in den Augen weh - und das liegt nicht nur an der niedrigen Scanaufl&amp;#246;sung der GIFs. Programme sollten beim Durchlesen auch zu verstehen sein, und das mit m&amp;#246;glichst wenigen Kommentaren. &lt;br /&gt;
Ich habe eines der Spiele herausgepickt und in Java neu geschrieben. Gespielt wird in der Textkonsole, und als kleines Bonbon speichert das Programm seine gesammelten Erfahrungen am Ende des Spiels in eine &lt;a href=&quot;http://www.neodatis.org/&quot;&gt;Neodatis&lt;/a&gt;-Datenbank.&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://jr-thies.de/index.php/2009/12/02/basic-to-java#more88&quot;&gt;Mehr lesen &amp;raquo;&lt;/a&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#252;rzlich habe ich zwei B&#252;cher im Web wiedergefunden, die mich vor langer Zeit mal besch&#228;ftigt haben: <a href="http://www.atariarchives.org/basicgames/">BASIC Computer Games</a> und <a href="http://www.atariarchives.org/morebasicgames/index.php">More BASIC Computer Games</a>. Alle Quellcodes sind als GIFs enthalten, so dass man genau wie fr&#252;her abtippen muss. Sehr nostalgisch...<br />
Dabei helfen die vielen GOTO-Anweisungen nicht gerade beim Verst&#228;ndnis. Nach der Lekt&#252;re von <a href="http://www.amazon.de/Deutsche-Ausgabe-Refactoring-Patterns-Techniken/dp/3826655486/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1259773292&amp;sr=8-3">Clean Code</a> tun einem die BASIC-Programme geradezu in den Augen weh - und das liegt nicht nur an der niedrigen Scanaufl&#246;sung der GIFs. Programme sollten beim Durchlesen auch zu verstehen sein, und das mit m&#246;glichst wenigen Kommentaren. <br />
Ich habe eines der Spiele herausgepickt und in Java neu geschrieben. Gespielt wird in der Textkonsole, und als kleines Bonbon speichert das Programm seine gesammelten Erfahrungen am Ende des Spiels in eine <a href="http://www.neodatis.org/">Neodatis</a>-Datenbank.</p>
<a href="http://jr-thies.de/index.php/2009/12/02/basic-to-java#more88">Mehr lesen &raquo;</a>]]></content:encoded>
								<comments>http://jr-thies.de/index.php/2009/12/02/basic-to-java#comments</comments>
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		</item>
				<item>
			<title>Tutorial: Erste GUI-Anwendungen mit Scala</title>
			<link>http://jr-thies.de/index.php/2009/07/30/tutorial-erste-gui-anwendungen-mit-scala</link>
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:12:30 +0000</pubDate>			<dc:creator>jrt</dc:creator>
			<category domain="main">Project Plaza</category>			<guid isPermaLink="false">87@http://jr-thies.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Dank &lt;a href=&quot;http://booksites.artima.com/programming_in_scala&quot;&gt;Programming in Scala&lt;/a&gt; stellen sich nach und nach erste Erfolgserlebnisse mit dieser Programmiersprache ein, und sie macht alles in allem richtig Spa&amp;#223; &amp;#8211; obwohl die Unterst&amp;#252;tzung in den g&amp;#228;ngigen IDEs bislang nur rudiment&amp;#228;r ist. &lt;br /&gt;
Was mich besonders verbl&amp;#252;fft: Die extrem kompakte Art, mit Scala grafische Benutzeroberfl&amp;#228;chen auf Swing-Basis aufzubauen. Vorher hatte ich schon mit JavaFX und Groovy SwingBuilder experimentiert, aber keines von beiden war so &amp;#252;berzeugend. &lt;br /&gt;
Hier ein paar grundlegende Schritte zur GUI-Erzeugung.&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://jr-thies.de/index.php/2009/07/30/tutorial-erste-gui-anwendungen-mit-scala#more87&quot;&gt;Mehr lesen &amp;raquo;&lt;/a&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank <a href="http://booksites.artima.com/programming_in_scala">Programming in Scala</a> stellen sich nach und nach erste Erfolgserlebnisse mit dieser Programmiersprache ein, und sie macht alles in allem richtig Spa&#223; &#8211; obwohl die Unterst&#252;tzung in den g&#228;ngigen IDEs bislang nur rudiment&#228;r ist. <br />
Was mich besonders verbl&#252;fft: Die extrem kompakte Art, mit Scala grafische Benutzeroberfl&#228;chen auf Swing-Basis aufzubauen. Vorher hatte ich schon mit JavaFX und Groovy SwingBuilder experimentiert, aber keines von beiden war so &#252;berzeugend. <br />
Hier ein paar grundlegende Schritte zur GUI-Erzeugung.</p>
<a href="http://jr-thies.de/index.php/2009/07/30/tutorial-erste-gui-anwendungen-mit-scala#more87">Mehr lesen &raquo;</a>]]></content:encoded>
								<comments>http://jr-thies.de/index.php/2009/07/30/tutorial-erste-gui-anwendungen-mit-scala#comments</comments>
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		</item>
				<item>
			<title>Scala-Anwendungen au&#223;erhalb von Netbeans starten</title>
			<link>http://jr-thies.de/index.php/2009/04/20/scala-anwendungen-ausserhalb-von-netbean</link>
			<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 08:29:52 +0000</pubDate>			<dc:creator>jrt</dc:creator>
			<category domain="main">Project Plaza</category>			<guid isPermaLink="false">86@http://jr-thies.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Ein Stolperstein, auf den vermutlich jeder schnell trifft, der Scala mit Netbeans ausprobieren m&amp;#246;chte: Au&amp;#223;erhalb der IDE bekommt man beim Starten der produzierten JAR-Datei eine Fehlermeldung wie &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;code&gt;Exception in thread &quot;main&quot; java.lang.NoClassDefFoundError: scala/ScalaObject&lt;br /&gt;
        at java.lang.ClassLoader.defineClass1(Native Method)&lt;br /&gt;
		(...)&lt;br /&gt;
        ... 13 more&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das kann man sehr leicht l&amp;#246;sen, indem man dem Netbeans-Projekt noch die Datei &quot;scala-library.jar&quot; als Library hinzuf&amp;#252;gt. Diese Datei befindet sich in &quot;lib&quot; im Installationsverzeichnis von Scala.&lt;br /&gt;
Wenn man das Scala-Projekt in Netbeans dann nochmal neu kompiliert, enth&amp;#228;lt auch das &quot;dist&quot;-Verzeichnis die Scala-Library und das Programm kann per Befehlszeile (z.B. java -jar &quot;ScalaApplication.jar&quot;) gestartet werden.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Stolperstein, auf den vermutlich jeder schnell trifft, der Scala mit Netbeans ausprobieren m&#246;chte: Au&#223;erhalb der IDE bekommt man beim Starten der produzierten JAR-Datei eine Fehlermeldung wie </p>

<p><code>Exception in thread "main" java.lang.NoClassDefFoundError: scala/ScalaObject<br />
        at java.lang.ClassLoader.defineClass1(Native Method)<br />
		(...)<br />
        ... 13 more</code></p>

<p>Das kann man sehr leicht l&#246;sen, indem man dem Netbeans-Projekt noch die Datei "scala-library.jar" als Library hinzuf&#252;gt. Diese Datei befindet sich in "lib" im Installationsverzeichnis von Scala.<br />
Wenn man das Scala-Projekt in Netbeans dann nochmal neu kompiliert, enth&#228;lt auch das "dist"-Verzeichnis die Scala-Library und das Programm kann per Befehlszeile (z.B. java -jar "ScalaApplication.jar") gestartet werden.</p>]]></content:encoded>
								<comments>http://jr-thies.de/index.php/2009/04/20/scala-anwendungen-ausserhalb-von-netbean#comments</comments>
			<wfw:commentRss>http://jr-thies.de/index.php?tempskin=_rss2&#38;disp=comments&#38;p=86</wfw:commentRss>
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